Im Juli und August zieht das Substanz mit seiner Livebühne auf das Gelände des Viehhof-Kino-Open-Air. Die Substanz-Livebühne befindet sich direkt im Nachtbiergarten. Eingang: Ecke Tumblinger-/Ruppertstraße. Substanz goes Viehhof Kino
Donnerstag, 26.07./30.08., Einlass: 20 Uhr / Beginn: 21 Uhr
Deine Mudda tanzt
Die abgefahrenste Sause der Stadt, schon vor dem Wochenende!! Tanzbare Musik, gute Stimmung und bezahlbare Getränkepreise - genau das richtige, um sich von seinen Verpflichtungen abzulenken. Besonderes Highlight: Der obligatorische Pausenbrotverkauf an der Bar. Das muss man gesehen haben!
Sonntag, 29.07., Beginn: 11-17 Uhr
Regionalliga-Sportanlage SV Heimstetten, Am Sportpark 2
10. Beck’s Soccer Cup
10 Jahre Beck’s Soccer Cup, wahrlich ein Grund zum Feiern. Münchens Club- und Medien-Szene trifft sich nach der packenden Euro 2012 zum großen Fußball-Showdown. Und im Gegensatz zur FIFA und UEFA spielen beim Beck’s Soccer Cup nur Mixed-Teams, sprich ohne Frauen geht nichts. Und die Beste von ihnen wird zudem mit dem Till-Stahlberg-Pokal geehrt. Zum Jubiläumsturnier treten in diesem Jahr unter anderem an: Brenner Grill, Bobmoses Allster, Max & Moritz, Atomic Allstars, SpVGG Cord/Pasco, Café Mozart, Rockbox, Die Hoflieferanten, Die Nachtagenten, Partygaenger.de/TZ, PRINZ Allstars, FC Substanz.
Infos: www.becks-soccer-cup.de
Viehhof Kino Opening
Donnerstag, 5.7., 20 Uhr / Eintritt: frei
Monobo Son (Rock’n’Roll / House / Freejazz)
Monobo Son ist Energie. Die Musik pulsiert von der Bühne, direkt und zupackend. Sie ist laut und leise. Wehklagend und fröhlich. Monobo Son ist handgemachte Musik. Und auch mundgemacht. Drei Bläser bringen in ständig wechselnden Kombinationen ihre sechs Blechblasinstrumente zum Einsatz. Die zweiköpfige Rhythmusgruppe, bestehend aus Orgel und Schlagzeug, bringt das Ganze zum schwingen. In die Musik von Monobo Son kann man sich versenken. Man kann sich von ihr umspülen lassen. Wer Musik gern hört, der hört. Wer Musik gern tanzt, der tanzt. Im Gesang offenbart sich die bayerische Herkunft der Band. Doch musikalisch liegen die Einflüsse eher jenseits des Ozeans. Ob im Rock’n’Roll Sound der Doors, dem Afrojazz der 70ger Jahre, oder neueren Elektro-Pop-Erzeugnissen der Marke Timbaland. Ohne große Bedenken zerlegen Monobo Son stilistische Vorgaben, und setzen sie nach ihren Vorstellungen wieder neu zusammen. Denn wer sich in Schubladen stecken lässt, kriegt einen Quadratschädel.
Frühschoppen auf der Substanz-Bühne
Sonntag, 8.7., 11-13 Uhr / Eintritt: frei
Die Gerner Zipfeklatscher (Boarisch, gscherd und a bisserl punkig) Retten Wirtshauslieder!! Dramatische Bilanz der globalen Inventur bei den bayrischen Volks- und Wirtshausliedern: Von 5482 Liedern sind mindestens 1141 vom Aussterben bedroht, während sich eingeschleppte Arten und volkstümliche Musik wie die Seuche ausbreiten. Verantwortlich für den Artenschwund sind unter anderem der Verlust des Wirtshauses als Lebensraum, akustische Umweltverschmutzung durch Sendungen wie dem Musikantenstadl, sowie die Jagd auf bedrohte Musikanten wie die Gerner Zipfeklatscher. "Wirtshausmusikanten sind deshalb so wichtig, weil sie im Ökosystem oft eine Schlüsselrolle spielen", sagt Paul Allen von der Arizona State University in Tempe. "Wenn ein Sänger aufhört, sind oft auch viele Wirtshauslieder gefährdet. Will das Wirtshauslied überleben, müssten unbedingt mehr Schutzgebiete eingerichtet werden.“ Viele Wirtshauslieder der Gerner Zipfeklatscher gelten inzwischen als "stark bedroht". Zu ihnen zählt etwa der „Huaber Vater“ oder „S’Gams im Gebirg“. Erfolgreich widmen sich die Münchner Wirtshausmusikanten auch Nachzüchtungen. So entstanden Lieder wie "Zipfeklatscher müaßt ma sei" oder "Des Liad kennt bald a jedermann". Die Gerner Zipfeklatscher. Boarisch, gscherd und a bisserl punkig. Wo? Natürlich im Wirtshaus!
Substanz Mini-Open-Air
Sonntag, 22.7., 16-20 Uhr / Eintritt: frei
Stani Kirov & Band (Blues)
Blues-Underdog Stani Kirov trifft auf Teufelsharper Sturm. Auf Ihrem Trail begegnen sie Bass-Kriegerin Sabine Faast, die aber jetzt die Gitarre umgeschnallt hat. Sie beschließen, sich zusammen zu tun, um sich den Weg mit Blues, Country und Americana frei zu schießen. Kommen, hören, and you will have a real good time.
Jesper Munk (Blues-Rock). Nach einem rasanten Kickstart mit der jungen Garage-Sixtiesrockband Lila’s Riot, entschleunigt sich Jesper Munk selbst und gibt sich seiner größten Leidenschaft hin: dem archaischen Blues der 1930er und 1940er Jahre. Gewürzt mit der Intension des Punk, wandelt er auf von Jon Spencer und Jack White mit großen Fußabdrücken beschrittenen Pfaden. Dabei mischt der Neunzehnjährige überraschend reife Eigenkompositionen mit Coverversionen von Clint Eastwood, Little Walter, Etta James und Willie Nelson zu eine berauschenden Melange aus Blues und Soul, bei der natürlich immer die faszinierende Stimme des jungen Sängers im Vordergrund steht.
Sentilo Sono (Reggae/Rock/Ska). Sentilo Sono ist gut gelaunter Ska-Rock-Reggae Sound aus München, der das Tanzbein schwingen sehen will. Die wortgewandten Texte verzichten komplett auf Englisch und verschaffen sich meist mittels Sprechgesang Gehör. Auf Deutsch, Französisch und Spanisch werden die großen Kapitel und kleinen Anekdoten des Lebens stets schlitzohrig und augenzwinkernder Weise erzählt. Zusammen mit den energetischen Rhythmen, mitreißenden Gitarrenriffs und eingängigen Melodien entsteht eine musikalische Mischung, der man sich nicht entziehen kann… Sentilo Sono sind: Wolfram Kunz (Gesang, Gitarre), Raffaele Ravo (Gitarre, Gesang), Richard Musil (Keyboard, Percussion, Gesang), Jan Toenges (Schlagzeug), Simon Sandig (Bass), Franziska Ott (Trompete)
Substanz Mini-Open-Air
Samstag, 18.8., ab 16-20 Uhr / Eintritt: frei
Flower Street Band-Festival
Flower Street Records auf der Substanz-Bühne
Stray Colors Hinter dem Namen Stray Colors verbirgt sich das Projekt einiger ambitionierter Münchener Musiker, die ihre unterschiedlichen Einflüsse zu etwas neuem und eigenem vereinen wollen. So schimmern aus den Kompositionen von Rüdiger Sinn (Gitarre, Gesang) und Zlatko Pasalic (Gitarre, Gesang) mal zarte zweistimmige Klänge à la Simon and Garfunkel, mal aber auch rauere Töne hervor. Cellist Patrick Baumann und Percussionist Stefan Winklhofer bereichern die Songs durch ihr feines Gefühl für den richtigen Ton/Schlag zur richtigen Zeit. Ohne Rücksicht auf Genregrenzen experimentieren die Jungs mit ihren Ideen, klingen mal nach Balkan, mal nach Pop, mal nach Filmmusik, dabei aber stets nach sich selbst.
Sarah Sophie Traurig und doch fröhlich. Zerbrechlich und doch stark. Leicht ist es nicht die Münchner Künstlerin Sarah Sophie in eine passende Schublade zu stecken. Muss man ja auch gar nicht – gerade die emotionale und musikalische Vielseitigkeit macht die junge Musikerin und Songwriterin zu dem was sie ist. Fachkräftige Unterstützung hat sie jedenfalls schon gefunden: alte Hasen der Münchner Musikszene wie Amadeus Böhm (Elektrik Kezy Mezy), Nick Sauter (Pardon Ms. Arden) und Flo Schanze (Five!Fast!!Hits!!!, Massive Töne) halfen ihr bei der Umsetzung und Aufnahme ihrer Ideen. Die Ergebnisse gibt es auf der ersten Veröffentlichung „Looking for Perception“ zu hören. Nun ist es an der Zeit auch die Konzertbesucher für sich zu gewinnen. Dank Unterstützung des talentierten Beatboxers Sebastian Rauscher, der nebenbei auch noch zweite Stimmen- und Gitarrenparts übernimmt, sowie Sarah Sophies angenehmer und einzigartiger Stimme sollte das kein Problem sein.
Tuó Langhaarige Mädchen in luftigen Kleidern, barfuß, eine Gitarre, eine Djembé. Folk-Sound, zwei harmonische, warme Stimmen. Hippie-Idylle. Stop. Zurück auf Anfang: Langhaarige Mädchen in... bis zu den Stimmen trifft alles zu. Aber Tasmin Gutwald und Oda Tiemann alias Tuó sehen sich nicht als Hippie-Mädchen, sondern als Trendverweigerinnen. Punk kann jeder, Folk eben nicht. Schon gar nicht mit zarten 18 Jahren. Deswegen ziehen sie mit ihren Songs über die Liebe, das Leben und das Zwischenmenschliche im Gepäck los, um ihr Publikum zu verzaubern. Sei es bei Konzerten, in der S-Bahn, im Vorprogramm von Mumford & Sons, The Dodos oder Sportfreunde Stiller. Tuós Musik erinnert an HaBanot Nechama, Simon & Garfunkel und Cat Power. Reduziert auf das Wesentliche, dabei voller Emotionen und Energie. Was sie auf ihrer Debut-EP "Walk On Silence" beweisen. Ein kleines Stück heile Welt, eine kleine Insel inmitten der Hektik des Alltags. Tuó geben einem das Gefühl, anzukommen und mit einem Lächeln auf den Lippen den Puls des Lebens zu fühlen. In aller Ruhe.
Gipsy Beards Vier Bärte - Vier Instrumente. Vier Bärte - Viermal Rock'n'Roll: The Gipsy Beards nennen sich die notorisch unrasierten Jungs. Ein bisschen Jimi, ein bisschen Johnnie und jede Menge Stevie vereinen die 4: Matej (Guitar/Vocals), Karsan (Guitar), Sam (Bass), Martin (Drums), zu einer unvergleichlichen Mischung aus Blues, Rock und Soul. Gleichzeitig lassen sie die guten alten Zeiten aufleben, als noch Legenden geboren wurden und Musik noch auf schwarze Scheiben gepresst wurde. Kompromisslos, bärtig, sexy - Gypsy Beards!
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