Dear Henry Bliss sind Hannah Permanetter, Frank Porzky, Daniel Permanetter und Marc Boysen. Eine Popband aus dem Süden mit großer Schwäche für Folk, Rhythm’n’Blues und Country.
2006 veröffentlichten die vier ihr von Alaska Winter (Anajo, Lydia Daher) co-produziertes Debütalbum „Long Way ‘Round“, ernteten dafür sehr wohlwollende Kritiken)und hatten das große Vergnügen, neben ihren zahlreichen eigenen Konzerten u.a. mit Ben Kweller, Gomez, The Posies, Sarah Bettens, Tele, Anajo, Laura Imbruglia, Klee, The Horror The Horror, Little Barrie, Katzenjammer und The Frames zu spielen.
2009 bringt nach langer Wartezeit nun endlich Neues von Dear Henry Bliss: Auf Basis zweier Livesessions (einmal Sommer, einmal Winter) entstanden 13 neue Songs, die mit nur wenigen Overdubs, dafür aber mit einigen musikalischen Gästen verfeinert wurden. Eine Elvis-Coverband sang tiefste Männerchöre, ein befreundeter bildender Künstler spielte Cello und brachte sein Streichquartett mit, die Zündfunk-Legende Walter Meier spielte Akkordeon und Tele-Sänger Francesco Wilking dachte sich spontan psychedelische 60s-Backgroundgesänge aus.
Dear Henry Bliss produzierten sich dieses Mal komplett selbst und nutzten für die Aufnahmen statt einem Studio eine italienische, sonnendurchflutete Garage, einen neu bezogenen Proberaum, eine Psychotherapiepraxis mit tollem Streichersound und ihre eigenen Wohnungen. Wo auch immer die vier waren, es ging darum eine Platte zu machen, wie man sie selbst am liebsten kaufen würde: Voller Live-Energie, Leidenschaft, Spontaneität und kleiner Überraschungen.
Mit den fertigen Spuren im Gepäck ging es Ende 2009 von München nach Nürnberg zu Frank Mollena (u.a. Missouri, Smokestack Lightning, The Elephant Circus), der das Album im Lonestar-Studio mischte und masterte.
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