In der 24-jährigen Sängerin, Songwriterin und Komponistin Amy Macdonald vereinen sich aufregende Attraktivität, eine sanfte, aber eindringliche Stimme sowie ein großes Gespür für stilvolle Songs, die sich dem Hörer unmittelbar einprägen. Mit souveräner Nonchalance hat die Autodidaktin innerhalb von fünf Jahren drei großartige Alben veröffentlicht und sich
mit ihrem handgemachten Pop und Folk europaweit etabliert. Auch ihr drittes, Mitte Juni
erschienenes Werk „Life in a Beautiful Light“ folgte den großen Erfolgen der beiden
Vorgänger und stieg in zehn europäischen Ländern in die Top Ten, darunter bis auf die
Spitzenposition in Schottland, Deutschland und in Österreich. Nun wurden im Rahmen
ihrer anstehenden Europa-Tournee auch vier Deutschland-Konzerte angekündigt. Die
Stationen ihrer Gatstspielreise sind Köln, Berlin, Leipzig und München.
Bereits im Alter von zwölf Jahren entschied sich die aus dem schottischen Bishopbriggs
stammende Amy Macdonald für eine Karriere als Musikerin. Ihr Erweckungserlebnis
hatte sie auf einem Konzert der Britpop-Band Travis. Schon am nächsten Tag griff sie zur
Gitarre ihres Vaters und brachte sich selber das Spielen, Singen und Komponieren bei.
Viele Jahre übte sie, schrieb Songs und trat lediglich vereinzelt in schottischen Pubs mit
ihren Songs auf. Als sie im ‚NME’ eine Anzeige einer Produktionsfirma entdeckte, die neue
Talente suchte, schickte sie ein paar Demo-Aufnahmen an die Adresse. Der Songwriter
Pete Wilkinson entdeckte daraufhin ihr Potenzial und arbeitete über Monate mit ihr an
ersten Aufahmen.
2007 erschien ihr Debütalbum „This Is the Life“ und geriet zu einer internationalen
Sensation. In 15 Ländern stieg das Album in die Top Ten, in fünf davon auf die
Spitzenposition – darunter in England, Schottland und selbst in Mexiko. Die gleichnamige
Single des Albums markierte als vierte Auskopplung endgültig ihren europaweiten
Siegeszug: Top Ten-Platzierungen in 17 Ländern, darunter in sechs Nationen die
Spitzenposition.
Die Erwartungen an ihr zweites Album waren entsprechend hoch. Amy Macdonald ließ
sich nicht beirren, zog sich mit einem Notebook zurück und schrieb die Grundzüge für das
zweite Werk meist allein, gelegentlich auch unterstützt durch ihren Mentor Pete Wilkinson
und der Britrock-Ikone Paul Weller. In seinem Studio entstanden auch die Aufnahmen zu
„A Curious Thing“, das 2010 erschien und die Erfolge des Debütalbums bestätigte. Auch
dieses Album wurde ein europaweiter Erfolg und bescherte ihr unter anderem ihre erste
Nummer-Eins-Platzierung in Deutschland.
Vor Beginn der Arbeit zu ihrem dritten Album gönnte sich die engagierte Musikerin, die es
schätzt, sich und ihre Stimme in immer neuen Kontexten auszuprobieren, ein aufregendes
Experiment: Zusammen mit ihrer Band und dem Orchester der Deutschen Radio
Philharmonie Saarbrücken gab sie in Luxemburg ein Konzert, auf dem sie die Songs ihrer
ersten beiden Alben in orchestraler Fassung darbot. Aus diesem besonderen Abend
entstand ihr erstes Live-Werk „A Curious Thing Special Orchestral Edition“. Mitte Juni
erschien nun ihr drittes Album „Life in a Beautiful Light“, das zeigt, wie ungebrochen ihr
Erfolg mit stimmungsvoller, handgemachter Pop- und Folkmusik ist. Wieder einmal liegt
ganz Europa diesem Ausnahmetalent zu Füßen, erneut notiert das Album hoch in den
Charts. Und das alles mit Musik, die mit reinem Herzen und ohne jede Effekthascherei
daher kommt.
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