Flightplan
Ohne jede Spur
Die junge amerikanische Ingenieurin Kyle, die ihren Mann in eim Unfall verloren hat, fliegt mit ihrer kleinen Tochter von Berlin aus zurück in die USA. Als sie das Mädchen in dem riesigen Flieger mit 2 Decks nicht mehr finden kann, glaubt sie zunächst an einen Zufall. Doch auch als Sie beginnt intensiv zu suchen, bleibt ihre Tochter verschwunden. Langsam verfällt sie in Panik. Doch es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die Kleine jemals an Bord war. Bildet sich Kyle alles nur ein?
Jodie Foster ist wieder da. Dank des jungen deutschen Regisseus Robert Schwentke kann Sie wieder in einem Thriller in der Hauptrolle glänzen. Der Stoff, der stark an die guten alten Hitchcock-Schocker erinnert, passt perfekt zu Jodie Fosters drei Geschichtsausdrücken. Schwentke trickst Sie gekonnt in Szene und sie spielt um ihr Leben. Es gelingt so auf jeden Fall reichlich psychologische Spannung aufzubauen, die den Kinobesucher in die Sitze presst. Wem Panic Room gefallen hat, der sollte sich Flightplan nicht entgehen lassen!
kinostart: 20. Oktober 2005
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Thriller
länge: 98 min
Original: Flight Plan
Darsteller:
Jodie Foster, Peter Sarsgaard, Sean Bean,
Regie:
Robert Schwentke,
Drehuch:
Peter A. Dowling,
Drehjahr: 2005 FSK: 12
Starttermin: [ Offizielle Website ]
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Sorry, ich finde Jodie Foster einfach nicht gut! Aber trotzdem muss ich sagen, der Film ist spannend wue ein Hitchcock!
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Mich hat der Film sehr an 'Panic Room' erinnert. Den fand ich zwar gut, aber auch nicht riesig!
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