Frequency
Die gleiche Wellenl�nge
frank
(dennis quaid) hat ein vorlieben. wenn er von seiner arbeit als
feuerwehrmann nach hause kommt widmet er sich entweder seiner familie,
seinem lieblingssport baseball oder dem cb-funk. doch bei einem
besonders gefährlichen einsatz trifft er die falsche entscheidung
und bezahlt das mit seinem leben. fast dreißig jahre später
findet sein sohn john, der mittlerweile ein cop und noch immer nicht
über den verlust hinweg gekommen ist, (jim caviezel) das alte
funkgerät. als er es einschaltet
und die stimme seines lange verstorbenen vaters hört, traut
er zunächst seinen ohren nicht. durch den äther versucht
er nun auf seinen daddy einfluß zu nehmen, und bringt so den
lauf der geschichte gehörig durcheinander.
eine
zeitreise der anderen art. normalerweise kann man die handlungen
direkt auf der leinwand verfolgen. hier ist ein wenig die phantasie
gefragt, um sich an hand der gespräche auszumalen, was in der
vergangenheit gerade passiert. an sich
nicht uninteressant, doch leider wird in "frequency" ein
bißchen zu sehr auf die tränendrüse gedrückt,
sodaß aus dem plot anstatt eines packeneden und sogar gruseligen
sci-fi-abenteuer nur ein durchschnittlicher hollywoodstreifen wird!
kinostart: 24. august 2000
frequency
besetzung: dennis quaid, shawn doyle, elizabeth mitchell, andré
braugher, james, caviezel...
regie: gregory hoblit
drehbuch: toby emmerich
produzent: toby emmerich, bill carraro
schnitt: david rosenbloom
kamera: alar kivilo
usa 2000 genre:
action verleih:
kinowelt orginaltitel:
frequency länge:
117min. [ mehr bei imdb ]
<pg>
eigentlich ein spannende story, aber der funken ist bei
mir nicht übergesprungen. da hätte man mehr draus
machen können, schade!
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ich dachte das wäre spannend, aber ich wurde ziemlich
enttäuscht. mein tip: keine zu hohen erwartungen haben!
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