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Das Gl�cksprinzip

Weltverbesserer

das glücksprinzip"Wie k�nnte man die Welt verbessern?", fragt der neue Sozialkunde-Lehrer Eugene Simonet (Kevin Spacey) seine Klasse. Der elfj�hrige Trevor (Haley Joel Osment) hat eine ebenso simple wie geniale L�sung: Wenn ein einzelner drei Menschen hilft, und diese dann ebenfalls drei andere gl�cklich machen, ergibt das einen Schneeballeffekt, der sich �ber die ganze Welt erstrecken k�nnte. Das Konzept breitet sich in der Tat rasch aus, alle sind begeistert, nur Trevor findet keinen Grund zum Jubeln. Er versucht, seine alleinerziehende Mutter (Helen Hunt, mal wieder als abgewirtschaftete Kellnerin und mal wieder hervorragend) und seinen Lehrer zu verkuppeln, und das scheint anfangs nicht so recht zu klappen... Regisseurin Mimi Leder inszenierte mit "Das Gl�cksprinzip" erstmals nach Special Effect-Schlachten wie "Deep Impact" oder opulentem Gemetzel im Stile von "Projekt: Peacemaker" einen Nicht-Actionfilm.

das glücksprinzipUnd w�hrend ihre fr�heren Produktionen sich nicht gerade durch eine eigene Handschrift oder besondere Originalit�t auszeichneten, hat Mimi Leder hier endlich einen Stoff gefunden, der ihr wirklich liegt. Ihre engagierte, zu Herzen gehende und trotzdem bis kurz vor Schlu� nahezu g�nzlich kitschfreie Verfilmung eines Bestsellers von Catherine Ryan Hyde greift unbequeme Themen wie Misshandlung, Drogen- und Alkoholsucht auf, und ist dennoch vor allem die zarte Liebesgeschichte zweier Menschen, denen das Leben schon viele Narben zugef�gt hat. Recht ungeschminkt und hautnah ist Leders Blick auf den amerikanischen Alltag in einer Welt fernab der gro�z�gigen Lofts, schicken Villengegenden und energischen jungen Firmenerben, denen man normalerweise in US-Produktionen auf Schritt und Tritt begegnet. Trotzdem ist die Aufl�sung der Probleme zu glatt, sind die Emotionen zu berechnend eingesetzt, um vergessen zu machen, dass es sich auch bei "Das Gl�cksprinzip" letztlich nur um ein perfekt kalkuliertes Hollywood-Melodram handelt...

kinostart: 5. april 2001

das glücksprinzip besetzung: Kevin Spacey, Helen Hunt, Haley Joel Osment, Jay Mohr, James Caviezel... regie: Mimi Leder drehbuch: Leslie Dixon nach einem Roman von Catherine Ryan Hyde produzent: Steven Reuther, Peter Abrams, Robert L. Levy schnitt: David Rosenbloom kamera: Oliver Stapleton usa 2001 genre: drama verleih: tobis orginaltitel: pay it forward länge: 123min. mehr bei imdb ] <pg>

ein toller streifen!!

sys-co
e-bert

eine gute idee, aber etwas zuviel hollywood!




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Dabei wurden zuletzt folgende Kommentare abgegeben:

 

name:Sternchen
Kommentar:   Wunderschner Film der zeigt was mensch bewegen kann wenn er nur will, aber auch sehr sehr traurig.
Bewertung:stern stern stern stern stern 
datum:22.03.2002 16:12

 

name:Daniel
Kommentar:   Das ist bisher der beste Film von Haley! Die story stimmt und die kolliese einfach alles.Und da ich sowieso ein fan von haley bin ist der Film erstrecht gut.
Bewertung:stern 
datum:13.03.2002 02:33


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