Haunted Hill
Mords-Party
der
millionär und horrorpark-besitzer steven price (geoffrey rush) hat
für seine verdorbene frau evelyn (famke janssen) ein ganz besonders
niederträchtiges geburtstagsgeschenk: er lädt eine handvoll
gäste in ein verlassenes haus, in dem einst ein sadistischer arzt
seine grausamen experimente durchführte. ein horrorhaus, doch dem,
der die nacht überlebt, winkt eine million dollar als belohnung!
kaum sind die fenster und türen hinter den "kandidaten"
fest verschlossen beginnt ein intrigenreiches spiel. nicht nur zwischen
den teilnehmern selbst, nein auch die ruhelosen seelen der verstorbenen
haben hier ein gehöriges, blutiges wörtchen mitzureden. es beginnt
ein blutrünstiges spiel um leben und tod...
eigentlich
ist "hauted hill" ein remake von william castles gruselklassiker
"das haus auf dem geisterhügel" von 1958, doch hat sich
in den letzten vierzig jahren die schonungslosigkeit des horrors verzehnfacht.
das orginal wirkt dagegen wie ein kasperletheaterstück. nicht durch
william malones gekonnte inszenierung, sondern auch durch die alpträume
produziernde musik von marilin manson. leider kann die nachvollziebarkeit
des plots nicht mit der guten besetzung mithalten. es finden sich kaum
klare charaktere und nur stümmelhafte dialoge. doch für fans
des genres ist der film sicherlich ein genuß, wenn auch beileibe
kein meisterstück.
kinostart: 27. april 2000
haunted hill
besetzung: geoffrey rush, famke janssen, taye diggs, ali larter, chris
kattan, bridgette wilson, peter gallagher, jeffrey combs...
regie: william malone
drehbuch: robb wihte, dick beebe
produzent: gilbert adler, joel silver, robert zemeckis
kamera: rick bota
schnitt: anthony adler
musik: don davis
usa 1999
genre: horror/thriller
verleih: helkon
orginaltitel: the house on the haunted hill
länge: 96min.
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<pg>
horrorfilme mag ich eh nicht besonders, und der ist nichts besonderes!
ich meine, das ist nur was für echte freaks.
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klar der film ist spannend und hat einige echte reißer,
aber die story ist mir einfach zu flach.
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