IGBY
Nichts ist verrückter als der Rest der Welt
Nach einem Haufen Ärger in der Schule wird der unbequeme Teenager Igby (Kieran Culkin) kurzerhand auf eine strenge Militärakademie verfrachtet. Doch schnell schnappt er sich die Kreditkarte der Mutter und flieht nach New York. Dort taucht er bei der Geliebten seines Paten J.D. (Jeff Goldblum) unter. Für seine eigen Familie empfindet er nur Verachtung. Seine Mutter (Susan Surandon) ist selbstsüchtig und sein Bruder Oliver (Ryan Phillippe) ist ein aalglatter Typ. Um sich davon frei zu machen sucht er die Nähe zu Lebenskünstlern und Versagern. Dort findet er auch seine erste Liebe: Sookie (Claire Danes) eine echte Einzelgängerin...
Igby ist ein echter Antiheld. Er ist nicht nur rebellisch und unbequem, sondern eine richtige respektlose, widerliche, kleine Ratte. Der bitterböse und sarkastische Film wird immer wieder mit Szenen aufrührender Tragik durchbrochen. Diese Gratwanderung zwischen Menschlichkeit und Karikatur macht den Film zu einem interessanten, bewegenden Film über das "wahre" Teenagerleben.
infos über den film im internet: [ igby-derfilm.de ]
kinostart: 01. mai 2003
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Satire
länge: 104 min
Original: Igby Goes Down
Darsteller:
Kieran Culkin, Susan Sarandon, Jeff Goldblum,
Regie:
Burr Steers,
Drehuch:
Burr Steers,
Drehjahr: 2002 FSK: 12
Starttermin: [ Offizielle Website ]
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nette story und eine gute mischung, die einen zum nachdenken zwingt! |
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irgendwie ist mir der film zu lahm und zu gestelzt!
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