Insidious
Es spukt in der Hütte
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Oh Schreck, oh Graus - es spukt in der Hütte. Kaum ist die fünfköpfige Bilderbuch-Familie ins mühsam ersparte Eigenheim gezogen, schon geht es gar grauslig zu bei den Lamberts. Mysteriös flüstert das Babyphon, düster grummeln die Schatten des Kaminfeuers an den Wohnzimmerwänden. Das Häuschen wird von Poltergeistern heimgesucht, dagegen wirken Klassiker wie 'Der Exorzist' wie die 'Sesamstraße'. Regisseur James Wan und sein Drehbuchautor Leigh Whannell haben mit 'SAW' das Horrorgenre maßgeblich beeinflusst.
Auch in ihrem deutlich an Spielbergs 'Poltergeist' orientierten 'Insidious' kommen die beiden wieder schnell zur Sache: Bedrohlich schwurbelt die Musik, verängstigt blicken die Kinder, eines fällt sogar unerklärlicherweise ins Koma. Familie Lambert verlässt das Spukhaus. Aber in der nächsten Unterkunft geht's weiter...
Es verwundert nicht, dass ausgerechnet Oren Peli und Jason Blum, die kürzlich mit 'Paranormal Activity' das Genre aufmischten, hier als Produzenten fungieren. Die Vorbilder, die Wan lustvoll zitiert, sind überdeutlich. Gepaart mit ein paar launigen Zwischenspielen und recht phantasievoll gestalteten Ausflügen ins Seelenleben der Protagonisten liefert Wan eine sorgfältig arrangierte Schauermär voller hübscher Überraschungseffekte ab. Die auch dann noch funktionieren, wenn man die Mechanismen des Genres längst durchschaut hat.
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[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Fantasy, Horror, Thriller
länge: 102 min
Original: Insidious
Darsteller:
Patrick Wilson, Rose Byrne, Ty Simpkins,
Regie:
James Wan,
Drehuch:
Leigh Whannell,
Drehjahr: 2010 FSK: 16
Starttermin: 21.07.2011 [ Offizielle Website ]
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