The Limey
der
brite wilson (terence stamp) saß neun jahre im knast. sofort nach
seiner entlassung taucht er in der unterwelt
von l.a. ab. das ist für ihn eine völlig neue erfahrung, da
er zuvor noch niemals england verlassen hatte. doch schließlich
hat er ein ziel: er will dort dem mysteriösen
tod seiner tochter jenny aufklären. sie war bis zu ihrem tod mit
einem plattenproduzenten namens valentine (peter fonda) liiert. bald muß
er erfahren, daß valentines marode firma seit langer zeit von skrupellosen
drogendealern zur geldwäsche benutzt
wird. mußte jenny sterben, da sie darüber bescheid wußte?
die story ist alles andere als großartig, und dennoch gelingt es
meisterregisseur steven soderbergh durch
die raffinierte schichtung verschiedener erzählperspktiven und rückblicke
einen perfekten krimi daraus zu zaubern. gut und böse scheinen zu
verschwimmen, denn die charaktere sind komplizierter gestrickt und haben
mehr zu bieten als in handelsüblichen
filmen.
kinostart: 6. januar 2000
the limey
besetzung:
terence stamp, peter fonda, lesley ann warren, luis guzman
regie: steven soderbergh
drehbuch: lem dopps
produzent: john hardy, scott kramer
kamera: edward lachman
schnitt: sarah flack
musik: cliff martinez, pete townshend
usa 1999 genre: krimi-drama
verleih: highlight
orginaltitel: the
limey länge:
110min. [ mehr bei imdb ]
<pg>
interessant aufgebauter
film. nicht ohne! soderbergh ist einfach grandios, aus diesem stoff
einen solchen film zu zaubern! doch alles in allem mittel!.
|
 |
|
eine spannende sache,
doch ein komplizierter aufbau alleine reicht mir nicht. der story
selbst fehlt der letzte schliff. dann wäre er spitze!
|
|