Master and Commander
Bis ans Ende der Welt
Jack "Lucky" Aubery (Russel Crowe) ist Kapitän der britischen Marine und erhält während den napoleonischen Feldzüge den Auftrag den französischen Freibeuter Acheron vor der Küste Brasiliens abzufangen. Leider ist das gegnerische Schiff schneller, besser bewaffnet und scheint aus dem Nichts aufzutauchen. Und so kommt, was kommen muss - Jack Aubery handelt sich in der ersten Konfrontation eine schwere Schlappe ein, bei der sein Schiff, die Surprise, beinahe versenkt wird. Aber ein britischer Marine Offizier gibt natürlich nicht so einfach auf und so wird, nachdem man die Surprise einigermaßen wieder zusammengeflickt hat, die Verfolgung auf den übermächtigen Gegner aufgenommen.
Regisseur Peter Weir hat die eigentlich recht simple Handlung - gutes gegen böses Schiff - in einen recht spannenden Abenteuerfilm verwandelt. Das Augenmerk liegt hierbei mehr auf dem Zusammenleben der Crew des Schiffes, als auf der eigentlichen Verfolgungsjagd. Alles in allem hat sich Peter Weir sehr bemüht den Zuschauer in das Jahr 1805 zurückzuversetzen, in dem er sehr detailgetreu und realistisch die Zustände auf einem Schiff dieser Epoche beschreibt.
infos über den film im internet: [ foxfilm.de ]
kinostart: 27. November 2003
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Action
länge: 140 min
Original: Master and Commander: The Far Side of the World
Darsteller:
Russell Crowe, Paul Bettany, Billy Boyd,
Regie:
Peter Weir,
Drehuch:
John Collee, Larry Ferguson,
Drehjahr: 2003 FSK: 12
Starttermin: [ Offizielle Website ]
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<pf>
Unterhaltsamer Abenteuerfilm, aber Piraten der Karibik ist das bessere Salzwasser-Spektatkel.
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Realistische Seeschlachten, hartgesottene Männer - man möchte fast selber anheuern.
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