The Skulls
Ein Bund fürs Leben
luke
mcnamara (joshua jackson) hat durch hartes lernen auf das elitecollege
new haven geschafft, wo er jura studiert. doch im gegensatz zu seinen
reichen komolitonen, muß er viel arbeiten um sich seinen lebensunterhalt
zu verdienen. doch luke hat großes glück: er erhält
ein angebot des mysteriösen geheimbundes
"the skulls" und damit die chance seines lebens. er hat
nun nicht nur einen platz an der seite der superreichen gefunden,
sondern auch alle türen stehen ihm nun offen, denn die einflußreichen
geheimbundmitglieder agrantieren ein steile karriere. lukes bester
freund und zimmer genosse will (hill harper) hat jedoch zweifel.
der angehende journalist ist der meinung was geheim und elitär
ist kann nicht gut sein. er warnt ihn genauso wie die hübsche
chloe (leslie bibb) vor den obsukren machenschaften des clubs. erfolglos.
als will unter seltsamen umständen umkommt, glaubt luke nicht,
wie alle anderen an selbstmord. auf seiner suche nach antworten,
endteckt er, daß sein freund die geheimnisse des bundes aufdecken
wollte. doch bei seinen nachforschungen muß er entdecken,
wie mächtig der club wirklich ist...
ein
film den man nicht weiter hinterfragen sollte. rob cohen schert
sich nicht viel um logik und glaubwürdigkeit,
er setzt liebr auf enie effektvolle inszenierung. was herauskommt
ist eine haarsträubend fehlerhafte story, die mit viel pathos
verpackt wurde. ein untrehaltsamer teenie-film über den man
nicht weiter nachdenken sollte, sonst verdirbt man sich jeden spaß.
kinostart: 27. juli 2000
the skulls
besetzung: joshua jackson, paul walker, hill harper, leslie bibb,
christopfer mcdonald, steve harris...
regie: rob cohen
drehbuch: john pogue
produzent: neal h. moritz, john pogue
kamera: shane, hurlbut
schnitt: peter amundson
usa 2000 genre:
thriller verleih:
kinowelt orginaltitel:
the skulls länge:
106min. <pg>
toll in szene gesetzt, aber leider sonst ziemlich daneben!
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für einen echten thriller reicht nicht reine effekthascherei,
da muß auch die story passen!
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