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Startup

Garagenkind

startupDem Genre des Cyberthriller war bislang kein großer Erfolg beschieden, Filme wie "Das Netz" oder "Vernetzt Johnny Mnemonic" erwiesen sich nicht als wirkliche Kassenknüller. Das liegt vermutlich am Thema: Dem gemeinen Publikum, das PCs tagsüber während der Arbeit traktiert, will sich am Abend nicht auch noch mit dem nicht sonderlich geliebten Gerät befassen, und die echten Computer-Freaks, heutzutage "Nerds" genannt, gehen ohnehin nicht ins Kino - die sitzen ja in ihren Garagenbüros, gründen hoffnungsfrohe Startup-Firmen und chatten rund um die Uhr mit der Welt. In eben einem solchen Garagenbüro beginnt der kometenhafte Aufstieg des jungen Cyber-Genies Milo (Ryan Philippe, niedlich, aber viel zu schick gestylt für einen echten Nerd). Milos Talent füllt dem skrupellosen Software-Monopolisten Gary Winston (Tim Robbins) auf, und er engagiert den jugendlichen Heißsporn weg aus der kuscheligen Außenseiter-Atmosphäre seiner Garage.

start upDoch in dem straff durchorganisierten und überwachten Unternehmen eckt der idealistische Milo bald an allen Ecken an, und schneller als er es sich versieht, gerät er in einen verhängnisvollen Sog aus Mord, Machtgier und Vertrauensbruch. Schnell wei� er nicht mehr, wem er noch trauen kann, fast alle seine Kollegen treiben ein doppeltes Spiel, und sogar seine eigene Freundin Alice (Claire Forlani) wird ihm suspekt. Doch genauso, wie Milo sich irgendwann nicht mehr recht auskennt, findet sich auch der Zuschauer zunehmend schwerer zurecht in dieser an sich von Regisseur Peter Howitt sehr linear aufbereiteten Verschw�rungsgeschichte. Angenehm ist Howitts Verzicht auf die üblichen, den Cyberthriller garnierenden visuellen M�tzchen und Trickeffekte. So wechseln sich wirklich spannende, gut inszenierte Momente ab mit arg vertrackten Konstruktionen, und daß hinter jeder schönen Maske eine hinterhältige Fratze lauert, hat man leider auch schon früher als Milo begriffen.

kinostart: 28. juni 2001

startup besetzung: Ryan Phillippe, Rachael Leigh Cook, Claire Forlani, Tim Robbins, Douglas McFerran... regie: Peter Howitt drehbuch: Howard Franklin produzent: Nick Wechsler, Keith Addis, David Nicksay schnitt: Zach Staenberg kamera: John Bailey usa 2001 genre: sci-fi, thriller verleih: constantin orginaltitel: antitrust länge: 109min <ug>

leider etwas verwirrend das ganze und dabei nicht besonders spannend!

sys-co
e-bert

nett, aber es gab bessere hacker-filme! ich denke da an "23"!




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name:vala
Kommentar:   ein leicht zu verstehender hackerfilm. künstlerich zwar ziemlich unten aber super unterhaltsam.
Bewertung:stern stern stern stern stern 
datum:13.02.2008 16:21


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