Stealing Rembrandt
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Vier Kleingauner, zu den auch das zerstrittene Vater und Sohn-Gespann Mick (Lars Brygmann) und Tom (Jacob Cedergren) gehören, sollen für einen reichen Geschäftsmann aus sentimentalen Gründen ein Gemälde aus der Kunstgalerie in Kopenhagen stehlen. Doch mangels Kunstkenntnis erwischen die Diebe leider das falsche Bild: Dänemarks einzigen „Rembrandt“ im Wert von etlichen Millionen Euro. Die wertvolle Beute lässt sich jedoch nicht nur schwer verkaufen, sondern hetzt neben der Polizei auch die gesamte dänische Bevölkerung und die halbe Unterwelt gegen sie auf...
„Stealing Rembrandt“ ist wieder eine gelungene Kriminalkomödie aus Skandinavien mit der typischen trockenen Situationskomik, dem fein beobachtetem Alltagsfatalismus und einem Haufen schräger Vögel. Gleichzeitig ist der Film das Regiedebüt von Jannik Johansen, der hier aus der wahren Geschichte des dümmsten Museumsraubs Dänemarks eine absurd komische Gauerstory gemacht hat. Die Lacher sind durchweg nordisch-skurril, was dem Film in Dänemark einen großen Erfolg brachte, den er auch hier verdient hätte.
infos über den film im internet: [ imdb.com ]
kinostart: 12. august 2004
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Krimikomödie
länge: 109 min
Original: Rembrandt
Darsteller:
Nikolaj Coster-Waldau, Nicolas Bro, Lars Brygmann,
Regie:
Jannik Johansen,
Drehuch:
Anders Thomas Jensen, Jannik Johansen,
Drehjahr: 2003 FSK: 12
Starttermin: [ Offizielle Website ]
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Das ist wirklich ein sehr unterhaltsamer Film mit dem typisch skandinavischen Humor, den ich so liebe!
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Sehr lustig, keine Frage! Aber zum totlachen fand ich's leider nicht. Daher nur "daumen mitte" von mir!
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