Nicht nur mit 'The Sixth Sense' hat sich M. Night Shyamalan zum Meister des intelligenten Gruselkinos avanciert. Seine Filme wie 'Signs' oder 'The Village' waren stets spannend und überraschend zugleich. So ist es auch in seinem neusten Werk 'The Happening' nicht anders.
New York wird von einer Welle rätselhafter Todesfälle heimgesucht: Menschen brechen urplötzlich tot auf der Straße zusammen und stürzen sich von Hochhäusern. Wie eine bei einer Epidemie häufen sich die seltsamen Vorfälle bald auf der ganzen Welt. Und die Todeswellen folgen immer schneller aufeinander, so dass die gesamte Menschheit bedroht ist.
Doch was steckt dahinter? Terroristen, die unbekannte Gifte verbreiten? Außerirdische? Oder eine Krankheit? Als sich die Todesfälle in Philadelphia häufen, bricht auch Lehrer Elliot (Mark Wallberg) den Unterricht ab und versucht mit seiner Frau Alma (Zooey Deschangel) und seinem Freund Julian (John Leguizamo) zu fliehen. Angesichts der Katastrophe beginnt die Menschheit zusammenzurücken, doch kann der Untergang noch abgewendet werden. Shyamalan beweist auf jeden Fall wieder ein gutes Gespür für kribbelnde Spannung und unerwartete Wendungen. Auch wenn das diesmal nicht ganz so gelungen ist.
dabei wurden zuletzt folgende kommentare abgegeben:
name:
bibi
kommentar:
"The Happening" ist wohl der größte Schwachsinn den ich je gesehen habe. nichtssagende Charaktere, zusammenhangslose Handlung. Nicht einmal aus halbwegs guten Ansätzen wurde etwas gemacht. Warum benimmt sich die Ehefrau so gestört? Wie bringen sich die Menschen der größeren Gruppe mitten auf einem feld im nirgendwo mit EINER Pistole um? Und was zum Teufel hat das mit dem Verschwinden der Bienen zu tun?
Ich persönlich musste mich ja zwingen, bis zum Ende im Kinosaal zu bleiben.
Ein Film, der keinesfalls die Eintrittskarte wert ist. (ich hatte einen Gutschein und selbst um den war mir leid!)
bewertung:
datum:
04.07.2008 14:24
name:
derbernd
kommentar:
selten gebe ich meinen senf zu filmen ab, da jeder irgendwie sein berechtigung hat. man kann filme mal mehr mal weniger mögen, aber bei "the happening" setzt ja alles aus. dass die natur zurückschlagen wird, ja das mag erst mal spannend klingen, aber das berechtigt noch lange nicht die flachste liebesgeschichte der filmgeschichte zu erzählen. treffen sich zwei männer an der ecke - alleine daraus kann man noch keinen film machen. am besten verlässt man den film bevor die alte dame in erscheinung tritt, dann muss man sich wenigstens nicht das ganze elend antun. wenn doch, dann gibts wenigstens einen wehmutstropfen: obwohl der film von der ersten minute an vorhersehbar ist, schafft es der auftritt der alten dame einem das gefühl zu geben, man hätte plötzlich den kinosaal gewechselt und sieht einen anderen film. der kurzfilm im film ......hoffentlich nicht die zukunft des kinos....hoffentlich rächt sich die natur bald an shyamalan und diesen beiden kritiker dödel-fíguren hier bei munichx. das ist keine kritik sondern bullshit....