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The One

Vier Fäuste für ein intergalaktisches Halleluja

the onegenauso wie es zu jedem teilchen de facto ein antiteilchen gibt, besteht die welt für james wong aus vielen, vielen parallelwelten, die nur durch wurmlöcher bereisbar sind und sich in derselben zeitebene befinden. Yulaw (Jet Li) will „the one“ werden, der einzige in allen welten, der nur einmal existiert. was dann allerdings passieren würde, kann niemand vorhersagen. manche meinen er würde kollabieren, wieder andere behaupten, er würde das gesamte gleichgewicht zerstören und somit die existenz aller gefährden. nach und nach bringt yulaw seine „brüder“ in allen welten um, und je mehr sich die zahl auf die übriggebliebenen originale reduziert, desto stärker und unbesiegbarer werden die anderen. die globale behörde zur erhaltung des gleichgewichtes im Universum, muss das vorhaben von yulaw, „the one“ zu werden unter allen umständen verhindern. als nur noch yulaw und sein einziges double, Cop Gabe (natürlich wieder jet li) übrig geblieben sind, müssen entweder beide sterben oder beide am leben bleiben, um die ordnung nicht zu gefährden.

the one guter chinese kämpf also gegen bösen chinesen. netter weise ist es so eingerichtet, dass man die zwei immer auseinanderhalten kann und wer glaubt, der besondere clou ist, dass das große verwechslungsdrama mit all den jet lis am ende für die erwartete verwirrung sorgen wird, kann beruhigt sein: es ist immer der gute und der böse, den man dafür hält. und wenn ganz am schluß doch noch einmal die frage der verwechslung auftaucht, hilft die starke liebe zu einer schönen frau dem intergalaktischen gleichgewicht zu seiner erhaltung. denn alles muß ja seine ordnung haben!
die kampfszenen sind sicherlich sehr beeindruckend und die geballten fäuste fliegen nur so durch die lüfte und sich gegenseitig an die ohren. funken sprühen und das schöne an science fiction ist ja bekanntlich, dass sie nahezu immer glücklich ausgehen!
starke nerven braucht man für diesen film allerdings nicht, sondern lediglich ein interesse an science fiction und jet li.

kinostart: 14. november 2002

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genre: Action, Science-Fiction länge: 87 min Original: The One Darsteller: Jet Li, Carla Gugino, Delroy Lindo, The One Regie: James Wong, The One Drehuch: James Wong, Glenn Morgan, Drehjahr: 2001 FSK: 16 Starttermin: Offizielle Website ]

wo läuft der film in münchen? [ The One im kinoprogramm ]

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die story ist einfach zu flach. da helfen die guten special effects auch nix mehr!

sys-co sagt:
e-bert sagt:

klasse action! die idee der parallelen welten und der "the one and only" zu werden ist gut!




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