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Vom Tisch auf den Bildschirm

Generation Gaming – Verändert das Spielen unsere Kultur?

Hermes der Erfinder der Würfel Der griechische Gott Hermes soll der Erfinder des Würfels gewesen sein. Das heute unter dem Begriff Keno bekannte Zahlenlotto haben vor zwei Jahrtausenden die Chinesen erfunden. Die Variante der Chinesen ähnelte dem heutigen Bingo.
Archäologische Funde belegen, dass lange vorher Lotterien genutzt wurden, um den Staat zu finanzieren. Spielen gehört demnach zum Wesen des Menschen.


Die Generation Gaming
Wer nach 1970 geboren wurde, für den sind Videospiele ganz selbstverständlich ein Teil der Kultur. Digitale Spiele durchdringen unseren Alltag und üben generationenübergreifend ihren Reiz aus. Früher saß die Familie am Tisch und spielte Mensch ärgere Dich nicht. Heute hat sich der Spielplatz verlagert. PC, Laptop oder Smartphone bieten die Möglichkeit, an jedem Ort und zu jeder Zeit zu spielen. Spielen macht Spaß. Die Generation Gaming beherrscht die digitale Sprache des Internets sowie von Computern wie eine zweite Muttersprache.

Teilnehmen statt nur zu beobachten
Kulturpessimisten befürchteten, mit dem Fernsehen würde die Lust am Spielen verloren gehen und führe letztendlich zu einer kulturellen Verarmung. Das hat sich nicht bewahrheitet. Auch Videospiele wurden kritisch betrachtet. Wobei sich viele Kritiker von Vorurteilen leiten lassen. Die vielfältigen digitalen Spielmöglichkeiten verändern unser Denken und Handeln. Während die Generation, die mit dem Fernsehen aufgewachsen ist, in erster Linie passiver Beobachter war, stellt sich das bei der Generation Gaming ganz anders dar. Hier sind die Spieler aktive Teilnehmer und keine Konsumenten.

Online Spielen boomt
Ob beim klassischen Brettspiel im Wohnzimmer oder beim Spielen in der virtuellen Welt – der Mensch will gewinnen. Das gehört zu seinem Naturell. Er lernt beim Spielen, Niederlagen einzustecken und beim Gewinnen nicht übermütig zu werden. Wer heute in einem Online-Casino sein Glück versucht, kann enorm viel Geld gewinnen. Aber wer den Boom der zahlreichen Online-Anbieter lediglich auf die Gewinnchancen reduziert, wird dem Phänomen nicht gerecht. Die Menschen könnten ja in ein reales Casino gehen und dort spielen.

Vielfalt in den eigenen vier Wänden
Online-Casinos bieten alles, was ein herkömmliches Casino auch im Angebot hat. Und noch ein bisschen mehr. Dieses Mehr scheint der entscheidende Vorteil eines Online-Casinos zu sein. Da ist zum einen der Punkt Bequemlichkeit. Der Spieler bestimmt, wann er spielen will und muss sich nicht an die Öffnungszeiten der Münchner Spielhallen halten. Er wird nicht von anderen Spielern abgelenkt und kann sich in aller Ruhe konzentrieren. Er kann aufhören, wann es ihm beliebt. Er muss nicht warten, bis sein Lieblingsautomat endlich frei ist. Letztendlich bleibt ihm mehr Zeit, um sich mit Freunden zu treffen oder etwas mit der Familie zu unternehmen. Der zweite Punkt, der für ein Online-Casino spricht, ist die Vielfalt. Für jeden Spielertypen ist das Passende dabei. Bei fast jedem Besuch in der virtuellen Casino-Welt gibt es neue Spielgeräte zu entdecken. Eine aufregende Welt, die längst keine Männerdomäne mehr ist. Auch Frauen haben die virtuelle Spielkultur entdeckt und genießen das Spiel in den eigenen vier Wänden.

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