Diese Gastro-Neueröffnungen haben uns in den letzten Monaten begeistert

Neueröffnungen Gastro München: Restaurants und Cafés. Georgia Trattoria.

„Go, at least once a year, to a place you’ve never been before.” Weise Worte vom Dalai Lama, die wir für uns einfach mal ganz frei interpretieren. Nämlich übertragen auf neue Locations in der eigenen Stadt. Denn eine unserer Lieblingsbeschäftigungen in München ist es definitiv, neue Restaurants und Bars zu testen. Und mal ehrlich – als eine*r der Ersten die hippsten Neueröffnungen abzuchecken, sich durch neue Gerichte und Drinks zu probieren und danach im Freundes- und Bekanntenkreis mit Gastro-Wissen glänzen – das ist schon ziemlich cool, oder?

Vor allem nach den letzten 2,5 Jahren Corona-Pandemie sind wir richtig happy, dass München in diesem Jahr wieder mit einigen Neueröffnungen aufwartet. Wir haben uns für euch 20 neue Restaurants und Bars angeschaut, die uns seit dem Frühjahr und Sommer 2022 beglücken.


Cutlerei

In Berg am Laim, direkt an der Trambahnlinie 21 hat Ende Juni die „Cutlerei“ eröffnet. Und was sollen wir sagen? Die Location ist imposant. In der ehemaligen Ziegelei trifft Design auf Industrie-Charme und Fine Dining. Beim Betreten fällt uns sofort die Bar auf, die bis unter die Decke reicht – und das will bei rund 7 Metern Raumhöhe etwas heißen. Bequem machen könnt ihr es euch direkt am Tresen oder in gemütlichen Sitzecken. Und auch draußen wartet die Cutlerei mit einigen Tischen und Liegestühlen auf. Hier bekommt ihr unter anderem Drinks und Eis aus einem Fracht-Container serviert. Und ja, einen „Happy Oyster Lunch“ gibt es auch.

Mehr Infos: diecutlerei.de


Frau im Mond

Das „Frau im Mond“ kennt ihr schon aus unserem Dachterassen- und Rooftop-Guide und auch die Betreiber Maximilian Gradl und Alexander Recknagel sind bekannt: unter anderem von der Herzog Bar, dem Kubaschewski oder der Ory Bar. Das „Frau im Mond“ ist jedenfalls eine der Neueröffnungen, über die wir uns gerade jetzt im Sommer besonders freuen. Als Anfang Juli 2022 endlich der erste Bauabschnitt des Deutschen Museums eingeweiht wurde, öffnete auch das neue Restaurant seine Türen. Ihr erreicht es aber natürlich auch ohne Museumsticket über einen separaten Lift. Schon morgens startet ihr hier mit einem Frühstück in den Tag, danach genießt ihr eine große Auswahl an Mittagsgerichten zu fairen Preisen und den Abend könnt ihr bei DJ-Sounds ausklingen lassen. Und das Beste? Die Dachterrasse mit grandiosem Blick auf die Isar. 

Mehr Infos: frauimmond.bar


Mural Farmhouse

Ebenfalls im Juni eröffnet hat das Mural Farmhouse – wenn auch erst einmal in kleinem Rahmen. Und der Name dürfte euch bekannt vorkommen, denn Betreiber ist das junge Team rund ums Sternerestaurant Mural. Seinen Platz gefunden hat deren Farmhouse im neusten Münchner Projekt der Hotelgruppe Locke: Dem „WunderLocke“ in Obersendling. Das Besondere am Restaurantkonzept: verwendet werden nur Zutaten, die aus einem Umkreis von höchstens 40 Kilometern um München kommen. Es gibt einen Fine-Dining-Bereich für 20 Gäste und ein à la carte Restaurant mit 70 Plätzen. Doch damit nicht genug: auch die Rooftop-Bar soll bald vom Team bewirtschaftet werden – ein weiterer kulinarischer Höhepunkt Münchens wartet auf uns. 

Mehr Infos: muralfarmhouse.de


Restaurant Jacob

Nach einigen Monaten duftet es im ehemaligen Heart-Restaurant in der Alten Börse am Lenbachplatz wieder. Grund ist das Restaurant Jacob. Betreiber sind die Brüder Moritz und Tim Haake von der „Burger & Lobster“-Bank und dem „Weinhaus Neuner“ – sie wissen also, wie es geht. Und nicht nur die Betreiber sind neu – auch das Interior wurde komplett umgestaltet. Im hinteren Teil wird es bei indirekter Beleuchtung an der rot-gekachelten Bar und in den samtbezogenen Lounge-Ecken richtig gemütlich. Vorne an der Fensterfront wirkt der Raum bunt, leicht und hell. Nun zum Namen: Warum Jacob? Als einer der beliebtesten Namen im Mittelmeerraum, passte er einfach gut zum mediterranen Konzept. Letzteres erlebt und schmeckt ihr vor allem bei den Gerichten. Griechische, israelische, italienische und französische Einflüsse lassen Urlaubsgefühle aufkommen. 

Mehr Infos: jacob-munich.com


The Hood Bar

München ist seit Kurzem um eine kleine, feine Bar reicher: The Hood Bar in Neuhausen. Und die Hood heißt euch wirklich willkommen. Hier werdet ihr mit „Hey Nachbar*in“ begrüßt, mit kühlen Getränken verwöhnt und in einem lauschigen Eck auf einem Samthocker platziert. Ach, das entspannt so richtig zum Feierabend. Auf der Karte findet ihr neben Klassikern wie Aperol Spritz, Wein und Bier 15 feine Cocktails. Knabbersachen gibt’s zwar auch – die Getränke stehen aber im Fokus. Ach und ein Tipp für warme Tage: an eurem Drink nippen könnt ihr auch auf der kleinen Terrasse vor der Tür.

Mehr Infos: instagram.com/thehood_bar/


Ruby Rosi

Auch das Ruby Rosi und seinen Rooftop Garden haben wir euch in unserem Dachterassen- und Rooftop-Guide bereits vorgestellt. Es ist das zweite Hotel der Ruby Gruppe in München und überzeugt uns vor allem mit seiner 24/7 Bar. Beim Design der Bar haben sich die Macher von Bally Prells Song „Isarmärchen“ und der zauberhaften Welt der Märchen inspirieren lassen. Wir sind uns sicher: Die opulenten Stoffe, Marmor und Messing in Kombination mit Holz und schwarzem Stahl würden auch Dornröschen gefallen. Hier bekommt ihr außerdem gesundes Frühstück, Kaffee, Cocktails und spätabendlichen Snacks – an sonnigen Tagen jederzeit oben auf der Dachterrasse. Herrlich.

Mehr Infos: ruby-hotels.com/hotels-destinations/muenchen/ruby-rosi


Pera Meze

Schon im April hat Sternekoch Ali Güngörmüş im Glockenbach in den ehemaligen Verkaufsräumen einer Bäckerei ein kleines Restaurant eröffnet: Pera Meze. Benannt ist es nach Ali Güngörmüş’ Lieblingsviertel in Istanbul: Beyoglu, dessen alter Name Pera war. Hier bekommt ihr traditionelle türkische Meze, jeden Tag frisch zubereitet und modern interpretiert. Unter anderem Gerichte wie Garnelen mit Peperocini, Oktopus mit Kirschtomaten, Pide, Köfte und Lahmacun. Und nicht nur das Essen, auch die blau-weiß gekachelte bar und das warme Interior versprechen mediterrane Vibes. 

Mehr Infos: pera-meze.de


Giorgia Trattoria

In Haidhausen am Rosenheimer Platz weht der Duft von Trüffel. Und zwar aus der Giorga Trattoria. Wahrscheinlich ist diese Neueröffnung aus dem Juni gar nicht mehr so neu für euch, denn selten gab es in den letzten Monaten einen ähnlichen Hype um ein Restaurant. Die Giorgia Trattoria ist das erste deutsche Lokal der Big Mamma Group, die bekannt ist für ihre schrillen, durchgestylten und vor allem Instagram-tauglichen Läden. Im „Giorga“ bekommt man den Eindruck, man wäre in einem Remake von Alice im Wunderland – nein, im Italien der 80er – gelandet. Bunte Prints und Gardinen an den Wänden, Neonlichter und Diskokugeln, verspiegelte Decken, kitschige Deko – hier findet ihr allerlei Foto-Futter. Auf der Karte gibt‘s Klassiker der italienischen Küche: Carobonara, Parmigiana und neapolitanische Pizza. Und auch die Dolci überzeugen. 

Mehr Infos: bigsquadra.com/restaurants/giorgia-munchen/


Weinbar Blaue Libelle

Kein blaues Wunder, dafür jede Menge Gastfreundschaft erlebt ihr seit April in der „Blauen Libelle“. In den ehemaligen Räumlichkeiten des afghanischen Restaurants Bamyam Narges in der Hans-Sachs-Straße trifft „Wine“ auf „Food“ und „Love“.  Sanfte Beats, Bastlampen, Lehm, grober Beton, gealtertes Holz und zartblaue Fliesen lösen instant Strandgefühle bei uns aus. Dieser Eindruck verfestigt sich beim Blick auf das kulinarische Angebot: Artischocke mit Minzjoghurt, frittierten Meeresfrüchten, Melonensalat … Uns läuft das Wasser im Mund zusammen. Eine tolle Begleitung sind die Naturweine – Nachhaltigkeit steht bei der Auswahl der Tropfen im Fokus. Kurz: Kurzurlaub in der Stadt.

Mehr Infos: blauelibelle.de


Schreiberei

© Hoang Dang

Schon mitten in der Corona-Krise überzeugte uns Spitzenkoch Thoru Nakamura mit seinem Pop-up „Salon Rouge“ im hübschen und uralten Haus in der Burgstraße 5. Im Herbst 2021 eröffnete er dort im Obergeschoss schließlich sein Gourmetrestaurant „Tohru in der Schreiberei“ und jetzt – nach langem Umbau – kam im Innenhof und Erdgeschoss endlich die Brasserie „Schreiberei“ dazu. „Wir schreiben Gerichte“ liest man am Eingang in leuchtenden Lettern. Und ja, das tut das Team der Schreiberei definitiv. Hier erlebt ihr einen Mix aus französischer Küche und japanischer Präzision, ganz unverkrampft und gern beim Food Sharing. Wohl einer der aktuell außergewöhnlichsten Gastro-Spots Münchens!

Mehr Infos: schreiberei-muc.de/restaurant


Ornella

Am Platzl, wo Schubeck mit seinem „Orlando“ weichen musste, weht ein neuer kulinarischer Wind und der kommt aus dem „Ornella“. Er verspricht Pinsa, Burrata, Ceviche, Orechiette und vieles mehr. Klingt klassisch italienisch? Nicht ganz! Denn Yuzu, Kimizu, Teriyaki, Miso und Co. sorgen für einen japanischen Twist. Mit diesen Geschmacksexplosionen auf der Zunge und unter dem goldverzierten Gewölbe kann man im Ornella auf jeden Fall einen dekadenten Abend verbringen! Ende des Jahres soll außerdem eine Clublounge im Untergeschoss dazukommen – wir sind gespannt!

Mehr Infos: www.ornella.de


Max Emanuel Brauerei

Darauf hat München lange gewartet: Vor drei Jahren wurde es still in der Max-Emanuel-Brauerei in Schwabing und diesen Sommer ging es endlich wieder los. Ein dreiköpfiges Team rund um Konstantin Schottenhamel möchte dem Gasthaus neues und modernes Leben einhauchen. Seit Juli könnt ihr es euch bereits im Biergarten gut gehen lassen – auf coolen Holzterrassen oder schattigen Bierbänken. Neben den Biergarten-Klassikern gibt‘s hier bayrisches Streetfood oder auch veganes Zürcher Waldpilzgeschnetzeltes. Und yeah: Endlich hat auch das Wirtshaus geöffnet. Das Ansinnen der Macher: zwei Welten verbinden. Hier trifft der der gesellige Geist der Münchner Wirtshauskultur auf ein junges Team mit Sinn für Service, gute Produkte und einen zeitgemäßen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Finden wir gut!

Mehr Infos: max-emanuel.de


Moro Mou

Schon im April eröffnet und ebenfalls mit mediterraner Küche lockt das griechische Restaurant Moro Mou unterhalb der Reitschule am Englischen Garten. Und es tritt in große Fußstapfen. Bis 2014 war hier Kult-Grieche „Cavos“ beheimatet. Die Probleme mit den Anwohnern, die 2014 zur Schließung führten, sind scheinbar gelöst. Denn neben qualitativ hochwertiger Küche gibt’s hier wieder Party: donnerstags, freitags und samstags sorgen DJs für Stimmung und auch die Servietten fliegen wieder. Abgesehen davon sorgen die Boho-Vibes und warmen Farben im Innenraum für Gemütlichkeit. Und an lauen Sommerabenden könnt ihr den frischen Fisch, hochwertige Fleischgerichte und griechische Klassiker auf der schönen Außenterrasse genießen. 

Mehr Infos: moromou.de


Herrschaftszeiten

Auch von dieser Neu- beziehungsweise Widereröffnung dürftet ihr schon gehört haben: Nach 15 Monaten Umbau könnt ihr seit März im Traditionswirtshaus „Paulaner im Tal“ wieder schlemmen was das Zeug hält. „Wirtshaus modern interpretiert“ – das ist der Anspruch des Herrschaftszeiten. Man sieht’s auf den ersten Blick am Interior. Der große Gastraum im Eingangsbereich, der Restaurant-Teil und der hintere der Barbereich – alles durchgestylt und gemütlich. Und auch die Speisekarte ist nicht ganz klassisch. Immerhin 40 Prozent der Gerichte sind mindestens vegetarisch! Der neuste Zuwachs: vegane Weißwurst vom Münchner Foodtech Start-up GREENFORCE. Unser Tipp für den Sommer: Sucht euch ein Plätzchen im gemütlichen Innenhof.

Mehr Infos: herrschaftszeiten-muenchen.de


Weinbar Avin

Die dritte Bar in unserer Neueröffnungsrunde ist die Weinbar Avin im Glockenbach, die uns seit April mit großartigen Tropfen und feinen Tapas versorgt. Die Idee: Essen im Sharingstyle sorgt für Geselligkeit und gemeinsamen Genuss, der passende Wein rundet das Erlebnis ab. Und nicht nur das: Uns überzeugt auch das Avin-Interior. minimalistisch, schick und einfach zum Wohlfühlen. Die Karte wechselt übrigens monatlich – es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschauen. Außerdem gibt’s im Avin einen Weinhandel, das heißt, ihr könnt euren liebsten Tropfen auch direkt mit nach Hause nehmen. 

Mehr Infos: avin.restaurant


Daintree Pinsa Bar

Pinsa, die knusprig-fluffige Pizza-Alternative, ist gerade sprichwörtlich in aller Munde – habt ihr auch das Gefühl? Wie gut, dass wir in München am Hauptbahnhof nun einen neuen Laden für hervorragenden Pinsa Genuss haben! In der Daintree Pinsa Bar trifft asiatischer Dschungellook auf moderne Barkultur. Der Star des Lokals ist aber die Pinsa. Gemacht aus einem einzigartigen Teig aus Weizen- Soja und Reismehl. Im Daintree sogar vegan oder vegetarisch zu haben. Der Teig gärt ganze 72 Stunden im Kühlhaus, was die Pinsa am Ende besonders leicht und bekömmlich machen soll. Naja, Hauptsache es schmeckt – und das tut es!

Mehr Infos: pinsa-bar.daintree.de


Shorty Pizza

Von Pinsa zu Pizza und zwar schnell auf die Hand. Möglich wird’s im neuen Imbisslokal Shorty in der Fraunhoferstraße im Flushing Meadows Hotel – sozusagen der kleinen Schwester von Soul Kitchen, Napoli Rush und True Romance. Hier erwarten euch 11 verschiedene, üppig belegte Pizzen – vegetarisch und vegan sind sie teilweise auch. Also: Wenn euch der Pizzahunger packt, dann ab ins Shorty und am besten direkt an der Straße verdrücken!

Mehr Infos: shortymunich.de


Lono Vegan Deli

Okay, zugegeben, das Lono Vegan Deli ist hier in der Runde ein eher alter Hase. Es verzaubert uns schon seit fast 10 Monaten mit seiner breiten veganen Produktpalette. Von Wein über Schokolade bis hin zu Gemüse und veganen Käsesorten – hier findet ihr so allerlei Leckeres. Unser Highlight: die Frischetheke. Hier gibt‘s Bowls, Brot und vieles mehr für den kleinen oder großen Hunger. Was uns besonders freut: Seit Anfang August ist Koch Ting zurück im Lono und er kocht leckere Gerichte inspiriert von seinen thailändischen Familienrezepten – darunter Fried Rice oder Pad Thai.

Mehr Infos: lono-vegan.de


Rotibrass

Rotisserie-Hähnchen – also das gegrillte Hähnchen am Spieß … Darum dreht sich im neuen Rotibrass alles. Als Münchner denkt man sofort ans trockene Wiesn Hendl. Doch weit gefehlt! Das Lokal wird von einem bayrisch-vietnamesischen Ehepaar geführt und das verrät schon einiges: sie interpretieren das Hähnchen neu. Und zwar so: es wird 24 Stunden mit verschiedenen Teesorten gesmokt und anschließend über offener Flamme gegrillt. Doch die Veggies unter euch dürfen aufatmen: Die Speisekarte besteht keinesfalls nur aus Hähnchen. Es gibt unter anderem auch leckere Bun Bowls, Ravioli, Gyoza oder Thai-Gurkensalat.

Mehr Infos: www.rotibrass.de/


Isabella glutenfreie Pâtisserie 

Mitte Juli hat die 8. und bislang größten Filiale der glutenfreien Pâtisserie Isabella in München eröffnet. In der Hackenstraße 4 habt ihr die Wahl aus aufwendigen Törtchen, Gebäck, Macarons, herzhaften Speisen, Brot und Brötchen, einem ganztägigen Frühstück und zahlreichen Schokoladen-Variationen. Besondere Glücksgefühle löst die vegane Pralinentheke bei uns aus! Und das Design des Stores! Hier trifft denkmalgeschützter Altbau auf Interior-Ideen des holländischen Designers Piet Hein Eek. Ein echter Mädchentraum!

Mehr Infos: shop.isabella-patisserie.de/standorte/


Dachterrassen und Rooftop Bars München: Küche im Kraftwerk

Dachterrassen in München
Wo ihr Genuss mit Aussicht erlebt

Restaurants & Cafés & Kiosks am Wasser München: Insel Mühle

Schlemmen am Wasser
15 Restaurants, Cafés und Kiosks

Restaurants in München
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