Jazznights
Till Brönner & Band - Joy Denalane acoustic
Insider kennen "Jazz Nights" schon. Das independent Jazz Projekt, unter dessem Titel auch schon World-Classics wie Shakti oder Charlie Haden und Pat Metheny getourt sind. Es ist ein Sampler, eine Musikauswahl der anderen Art, Konzerte zum heulen schön. Also war es auch nur eine Frage der Zeit, bis Joy Denalane unter diesem Banner auf der Bühne wieder finden ließe. Die Halbafrikanerin, die schon mit ihrem Album "Mamani" die Herzen der Soulfans eroberte, hat ihre Musikalität schon seit ihrer frühsten Jugend unter Beweis gestellt. »In ›Mamani‹ habe ich viel Zeit und Liebe investiert. Es ist inspiriert von alten Platten meines Vaters. Afrika und Amerika: Es entstand eine Symbiose aus jazzigem Soul und afrikanischer Musik.« Für die Aufnahmen kamen Musiker aus Simbabwe und Südafrika und von den Kapverdischen Inseln als Gäste hinzu. Und auch der legendäre Onkel Hugh Masekela kam ins Studio, um Joy zu unterstützen.
Und Ihr Begleiter hat ebenfalls schon länger Rang und Namen in der Musikszene: »Sich bloß nicht beirren lassen« das ist Brönners Maxime, wenn er mit einem Symphonieorchester klassische UFA-Lieder spielt, pfiffigen Jazzrock mit Michael Brecker angeht oder bei den JazzNights für Terence Blanchard in dessen Luxus-Band einspringt. Der smarte Junge hat auch schon als Model gearbeitet, mit Rosenstolz gespielt oder Hildegard Knef produziert - jetzt kommt er zum Jazz zurück.
Ein absoluter Weltklasse-Duo, am 1.3. in der Muffathalle
<nina bludau>
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Jazznights - Till Brönner & Band Joy Denalane
[ Muffathalle ]
01.03.2004
19.30h
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