Lifehouse
Vier mit Gitarre, Bass und Schlagzeug
die band hat bereits ihren durch ihre touren mit beispielsweise pearl jam oder matchbox twenty einen breiten bekanntheitsgrad erreicht. die melodisch-rockigen stücke schwanken schon ab und an ins melancholische hinüber. denn zum träumen und tanzen werden alle sinne beansprucht, um von ihren platten und konzerten so viel wie möglich für sich einzuheimsen. lifehouse füllen ihre Konzertsäle mit einem begeisterten publikum aus nahezu sämtlichen altersschichten. Sänger und Songwriter Jason Wade schöpft beim schreiben neuer songs nicht zuletzt auch aus seinen kinderjahren, die er zunächst in asien verbrachte und sich später in die usa in die abgeschiedenheit verbannte. obwohl er angibt, nie ein musikalisches talent in sich gespürt zu haben, griff er schon in frühen jahren zur gitarre seiner mutter, um ein paar Akkorde anzutesten. nach der scheidung seiner eltern mit zwölf begann er erstmals eigene lieder zu schreiben und sich ein kleines stücken frust von der seele zu spielen. 1996 entstand die idee von lifehouse und zusammen mit Bassisten Sergio Andrade und schließlich dem neuen drummer rick woolstenhulme begeisterte sich Eines Tages auch Producer Ron Aniello für ihr musikalisches Lebenselexier und bemühte sich ein paar höher gestellten ohren die band anzupreisen.
die songs will jason wade im besten fall spontan beim spielen aufnehmen und sich die besten stücke rauspicken, um mit ihnen weiterzuarbeiten. nach ihrem album "No Name Face" erwarteten musikliebhaber auf "Stanley Climbfall“ ein neues funkelndes sternchen bewegender lieder für herz und beine. denn gute musiker sind eigentlich auch nur fans, die sich in die lange schlage der musikliebhaber einreihen.
<dg>
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lifehouse
[ metropolis ]
11.11.02
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