Und wieder geht bei Roland Emmerich die Welt unter! Seine Filme wie 'The Day After Tomorrow' oder 'Independance Day' sind im Vergleich zu 2012 nur ein Vorgeschmack auf die endgültige Katastrophe. Mit über 1400 Spezial-Effekten macht er die ganze Welt von den USA bis Tibet diesmal so gründlich platt, wie nie zuvor. Dennoch gelingt es ihm in das ganze Spektakel durchaus interessante Charaktere und Handlungsstränge einzuflechten und Gags punktgenau zu landen, die den Film von anderen Action-Streifen unterscheiden.
Anlass der Apokalypse ist das Ende des Maya-Kalenders im Jahre 2012 und auch Staatsmänner und Wissenschaftler wissen um das nahe Ende, das durch eine gewaltige Sonneneruption hervorgerufen wird. So sollen gewaltige Archen wenigstens einen Teil der Menschheit und der irdischen Fauna und Flora retten. Dem gegenüber steht das ganz private Schicksal der ahnungslosen, 'kleinen' Leute, wie das der Familie Curtis, die sich irgendwie zu retten versuchen. Auch hier ist natürlich für Action gesorgt: Die Flucht mit dem Auto durch einstürzende Häuserschluchten und mit dem Flugzeug hat da natürlich einiges zu bieten...
dabei wurden zuletzt folgende kommentare abgegeben:
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andreas
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Da wären Sie wieder ... der tausendste Familienversager, seine Kinder, seine Frau, der neue Gefährte der Frau, der sympatische Wissenschaftler und alle anderen Charaktäre aus zig vorherigen Filmen ... und ... nebenbei, zwischendrin und drumherum wird effektvoll unsere liebe Erde zerlegt. Ok, es gibt diesmal keinen richtig bösen und eklig fiesen Gegenspieler/Querulanten, dafür wird aber Spannung lediglich darüber erzeugt, daß die böse um sich tosende Natur immer gefühlte 10cm hinter den vor ihr flüchtenden Hauptakteuren wütet ... was spätestens nach 4 solcher Szenen ausgelutscht wird und sich zu oft noch mehrmals wiederholt. Die 3 ist einfach für die Effects-/CGI Leute .. aber auch hier wäre ein Hauch weniger oft mehr gewesen. Geist und Hirn ausschalten, Popcorntüte aufhalten ... und 158 Minuten später nicht vergessen, aufzuwachen.