A Beautiful Mind
Blondinentheorie
John Forbes (Russel Crowe) ist ein typisch kontaktgehemmter Mathematiker, der sein Studium in Princeton aufnimmt. Vorlesungen besucht er fast nie, da er sie für Zeitverschwendung hält, doch auch den anderen Freuden des Studentenlebens kann er nichts abgewinnen. Er hat nur ein einziges Ziel: Er will eine sensationelle mathematische Theorie aufstellen, um so Ruhm und Ansehen zu erlangen! Bei einem seiner wenigen Kneipenbesuche, beobachtet er wie einige Männer um die einzige Blondine im Raum buhlen. Das bringt ihn auf eine Idee, die sämtliche Theorien der Wirtschaft in Frage stellt. Nun hat er erreicht was er wollte und bekommt gefragte Jobs. Doch seine neue Arbeit verändert ihn, ohne das er es bemerkt...
Die wahre Lebensgeschichte von John Forbes Nash zwischen Wahn und Genie ist ein grossartiger Stoff für einen Film. Die trockene Mathematik mit der Komplexität der Schizophrenie darzustellen ist Regisseur Ron Howard so gelungen, dass die Story auch für einen breites Publikum zugänglich wird. So z.B. der plakative Vergleich zwischen Blondinen und Brünetten in der Kneipe! Alles in allen ein anspruchsvoller Stoff, der in gelungenen, leicht verdaulichen Happen dargereicht wird!
infos über den film im internet: [ uip.de ]
kinostart: 28. februar 2002
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Drama
länge: 129 min
Original: A Beautiful Mind
Darsteller:
Russell Crowe, Ed Harris, Jennifer Connelly,
Regie:
Ron Howard,
Drehuch:
Akiva Goldsman,
Drehjahr: 2001 FSK: 12
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grossartig! eine super story und russel ist ausgezeichnet!
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ein guter stoff, und auch die umsetzung ist richtig gut gelungen!
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