Vielleicht in einem anderen Leben
Operettenstadl
>> Trailer
>> Bilder
>> Filminfos
>> Spielplan
Irgendwo in Österreich, kurz vor Kriegsende im Frühjahr 1945: Eine Gruppe ungarischer Juden auf dem Todesmarsch zum KZ Mauthausen strandet eher zufällig in einem kleinen Dorf. In die Scheune des Bauern Stefan Fasching (Johannes Krisch) sperrt man die Häftlinge ein und will sie verhungern lassen. Als die Faschings Frau Traudl (Ursula Strauss) davon erfährt, versorgt sie die Menschen in ihrer Scheune mit Essen. Sehr zum Unwillen der übrigen Dorfbewohner, die nach wie vor auf den Endsieg warten - obwohl die Alliierten schon in der Nähe sind.
Die österreichische Regisseurin Elisabeth Scharang hat ihren eindringlichen Spielfilm 'Vielleicht in einem anderen Leben' eng an das Theaterstück 'Jedem das seine' von Peter Turrini und Silke Hassler angelehnt. Die stärksten Momente hat 'Vielleicht in einem anderen Leben' auch in den 'theaterhaften' Momenten, etwa beim höchst intensiven, beklemmenden Zusammenspiel zwischen Krisch und Strauss, die ja schon in Götz Spielmanns großartigem 'Revanche' ein phänomenales Paar abgaben. Vor allem die Charakterisierung der jüdischen Gefangenen ist darüber allerdings viel zu knapp und holzschnittartig geraten.
<uf>
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre:
länge: min
Original:
Darsteller:
Regie:
Drehuch:
Drehjahr: FSK:
Starttermin: [ Offizielle Website ]
wo läuft der film in münchen? [ im kinoprogramm ] Bei amazon.de gibt's [ Soundtrack und Buch ] zum Film
|