Extreme Rage
A man apart
Sean (Vin Diesel) und sein schwarzer Kollege Demetrius Hicks (Larenz Tate) arbeiten beim Drogendezernat im südilchen Kalifornien. Ihr ärgster Feind ist der Drogenbaron Mamo Lucero, der es mit seinen Tricks den Fahndern schwer macht, den ansteigenden Handel über die mexikanische Grenze in den Griff zu bekommen. Doch dank einer Undcoveraktion kommen sie ihm auf die Schliche. Endlich kann sich Sean wieder seiner Frau Stacy (Jacqueline Obradors) widmen, doch das Glück dauert nicht lange. Diablo heißt der neue Drogenkönig, der noch brutaler vorgeht als sein Vorgänger. Doch die Ermittlungen der beiden Polizisten bewantwortet er auf seine Art: Er lässt Seans Frau ermorden. Nun wird aus Seans Ermittlung ein Rachefeldzug, bei dem ihm auch der verknastete Memo hilft, dem Diablo das gleich angetan hat...
Extreme Rage ist ein Film extremer Gegensätze. Brutale Schießereien mit viel Blutvergießen wechseln sich mit ruhigen Strandszenen und Meeresrauschen ab. Eine Zerrissenheit, die auch die Rolle von Vin Diesel in sich birgt. Doch leider kann er das schauspielerisch nicht leisten. Seine romantische Seite wirkt im Vergleich zu seiner brutalen verkrampft. Da hilft auch der Bart nicht viel. Im ganze ist es eine Story nach dem guten alten Good-Cop-Bad-Cop-Strickmuster mit viel Ballerei und zwei interessanten, sehr unterschiedlichen Dorgenbaronen.
infos über den film im internet: [ warnerbros.de ]
kinostart: 28. august 2003
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Action, Thriller
länge: 110 min
Original: A Man Apart
Darsteller:
Vin Diesel, Larenz Tate, Steve Eastin,
Regie:
F. Gary Gray,
Drehuch:
Christian Gudegast, Paul Scheuring,
Drehjahr: 2002 FSK: 16
Starttermin: [ Offizielle Website ]
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Nicht besonders spannend!
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Viel Action und schießereien, aber vin diesel wirkt schwach!
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