Mambo Italiano
Italienische Familientragödien
Angelo Barberini (Luke Kirby) ist mittlerweile ende Zwanzig. Also alt genug um endlich bei seinen geliebten Eltern auszuziehen. Doch er lebt im „Little Italy“ von Montreal, wo andere Regeln gelten. Seine Mutter sieht keinen Grund zur Eile, schließlich ist er noch nicht verheiratet. Und ein echter Italienischer Sohn wohnt bis zu seiner Hochzeit im Hotel „Mama“. Doch Angelo ist fest entschlossen und so kümmert man sich um Schadensbegrenzung. Bevor er mit irgendeinem Flitchen zusammenzieht, soll sein WG-Genosse wenigstens sein alter Kumpel Nino (Peter Miller) sein, den er schon seit seiner Kindheit kennt. Doch die Wahrheit ist erschreckend. Angelo und Nino teilen sich nicht nur die Wohnung, sondern auch das Bett! Die traditionsbewusste Familie ist erschüttert!
Der kanadische Regisseur Emile Gaudreault inszenierte die Italo-Variante von „My Big Fat Greek Wedding“ und ließ dabei kaum ein Klische in Sachen „Familia“ und Homosexualität aus. Die turbulente Komödie hat durchaus ihren Charme, auch wenn die eine oder andere Pointe etwas abgedroschen wirkt und die Darsteller nicht immer überzeugen. Wer aber ein Freund des Genres ist, wird hier ein erfrischendes Kinoerlebnis haben.
infos über den film im internet: [ mamboitaliano-derfilm.de ]
kinostart: 24. juni 2004
[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Komödie, Liebesfilm
länge: 88 min
Original: Mambo Italiano
Darsteller:
Luke Kirby, Ginette Reno, Paul Sorvino,
Regie:
Émile Gaudreault,
Drehuch:
Émile Gaudreault,
Drehjahr: 2003 FSK: 6
Starttermin: [ Offizielle Website ]
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Eine nette Komödie, die aber manchmal zu übertrieben und etwas anstrengend ist!
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Viel Klamauk und Klischees, aber doch recht unterhaltend. Eine leichte Komödie für den Sommer eben!
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