Skyline
Kampf gegen das Ende der Menschheit
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Die erste Hälfte bietet alles, was ein solider Science-Fiction-Thriller benötigt: Eine Handvoll ahnungsloser, aber wenn's drauf ankommt energisch zupackender Kerle und beschützenswerter Grazien. Unheimliche Vorkommnisse, in diesem Fall sind es bläuliche Strahlen und sirenenhafte Musik. Ordentlich gruselige Aliens natürlich. Dazu einige schwungvoll choreographierte Actionszenen und anständig fotografierte Schauwerte. Fertig ist ein Spielfilm, der zwar nicht unbedingt Kinogeschichte schreiben wird, aber doch für solide Einspielergebnisse sorgen könnte. Die Brüder Greg und Colins Strause dürften mit ihrem zweiten Film 'Skyline' Ähnliches im Sinn gehabt haben. Mit dem hirnlosen Monsterspektakel 'Alien vs. Predator' gaben die Visual-Effects-Spezialisten vor drei Jahren ihren Einstand als Regisseure. Diesmal geht auch das Drehbuch auf ihr Konto, und das ist zwar oft banal, anfangs aber dem Genre angemessen routiniert.
Erst ab der Hälfte geht mit den Brüdern der VFX-Gaul durch, die zugegeben beeindruckenden Effekte werden zum Selbstzweck. Aus unverständlichen Gründen wird die klaustrophobische Kerkersituation der Gruppe aufgelöst. Dadurch geht aber auch die zuvor so clever aufgebaute Spannung flöten. Der Rest ist ein steriler Kampf gegen ein paar steifbeinige Außerirdische.
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Leider nur unterer Durchschnitt!
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Ansehnlich, aber nicht wirklich umwerfend!
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[ Diese Filmkritik weiterempfehlen ]genre: Science-Fiction, Thriller
länge: 93 min
Original: Skyline
Darsteller:
Eric Balfour, Donald Faison, Brittany Daniel,
Regie:
Colin Strause, Greg Strause,
Drehuch:
Joshua Cordes, Liam O'Donnell,
Drehjahr: 2010 FSK: 16
Starttermin: 23.12.2010 [ Offizielle Website ]
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